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I/O 13: Messenger vereint euch!

Nach den viele Spekulationen im Netz, gab es auf der gestrigen I/O nun auch die offizielle Bestätigung. Google führt unter dem Namen “Hangouts” alle seine Messengerdienste zusammen. Den Anfang machen Google Talk, Google Voice, Google Messenger und Google Plus, welche unter der Zentralen Plattform vereint werden. Weitere Dienste und Google Applikationen werden folgen.

nexusae0_Hangouts-Logo

Google Hangouts orientiert sich vom Design und Funktionsumfang sehr an der Konkurrenz von WhatsApp und Facebook Messenger. Es gibt ein einheitliches Design für die Anwendung unter Android, iOS, und am Rechner. Konversationen können zu zweit oder im Gruppenchat geführt werden. Des weitern hat Google die Funktionen des Namensgebenden Hangout aus Google + eingebunden und erlaubt Videochats auf mobilen Geräten mit bis zu 10 Personen in HD Qualität.

Der neue Messenger steht hier zum Download bereit.

I/O 13: Das Ende der Suche

Google hat auf der I/O das Ende der (bisherigen) Suche verkündet. Vom heutigen Tag an wird der Search-Algorythmus noch intelligenter. Der im vergangenen Jahr eingeführte Knowledge Graph kann besser und nützlichere Informationen rund um ein Thema liefern. Um noch mehr Menschen davon profitieren zu lassen, ist die Google Suche auf Basis des Knowledge Graphen nun in Sprachen von Deutsch über Franzsösich bis hin zu Chinesisch verfügbar.

google-now

Um auch an der Eingabemethode zu Feilen, hat man Google Now verbessert. Dieser sucht nun ebenfalls mit dem Knowledge Graphen als Grundlage und soll eine noch bessere Einbindung der Umgebung gewährleisten. Dank neuen Karten soll Google Now noch mehr Hilfe im Alltag bieten. So gibt es eine neue Karte für Erinnerungen, welche sich sofort erstellen und anpassen lassen. Ebenfalls neu sind die Karten für TV-Sendungen, Videos, Bücher und Musik. Diese zeigen persönliche Vorlieben und potentielle Empfehlungen zum Kauf an. Grundlage hierfür ist das Verhalten des Nutzers. Die Karten für den öffentlichen Nahverkehr und Flugverbindungen wurden erweitert, und sollen nun in vielen Ländern genauer arbeiten.

Um das Suchverhalten nun in jedem Bereich zu revoultionieren, wird Google Now nun auch in den hauseigenen Browse – Chrome integriert. Verfügbar soll das ganze “in Kürze” sein.

I/O 13: Nächste Version Google+

Was macht man, wenn man ein total geniales Social Network hat, doch es nicht wirklich angenommen wird von der Masse. Die einfachste Antwort ist zu schauen was andere richtig machen. Bei der neuen Version von Google + hat man sich so einiges bei der Konkurrenz abgeschaut um das eigene Portal zu pushen.

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Den Anfang macht ein komplett neues Mehrspaltendesign. Hier hat sich Google an einer klassischen Tageszeitung orientiert. Das Internet liefert uns alles was wir wissen wollen, auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten, warum das ganze nicht an einem Ort bündeln mit einer Optik die uns vertraut ist?

Kombiniert wurde das ganze mit den “Related Hashtags”. Hier hat man die populärste Art der Verknüpfung von Inhalten, den Hashtag (bekannt durch Twitter), in ein intelligentes Verbindungselement verwandelt. Google analysiert deinen Post, dein Foto, Video, etc. und erstellt zum Inhalt passende Hashtags. So fällt es dem Leser leichter mehr Inhalt zur Thematik zu finden und sich weiter zu informieren.

Um schließlich auch noch möglichst viel Inhalt in die moderne Tageszeitung laden zu können, verfügt Google + über einen eingebauten Foto Editor. Der Funktionsumfang ist größer als bei anderen Online Angeboten und erinnert ein wenig an ein abgespecktes Photoshop reduziert auf das Elementare. Für alle die Freunde von animierten Bildern im Stil von Vine und Cinemagram sind werden sich über eine entsprechende Bearbeitungs- und Uploadmöglichkeit freuen.

Verfügbar sollte das neue Google + in den nächsten Stunden sein.

I/O 13: Google Play for Education

Unter dem Namen “Google Play for Education” will Google einen Anlaufpunkt für Schulen, Schüler und Lehrer schaffen.

Das Konzept ist recht simpel. Die Schüler loggen sich auf den von der Schule bereitgestellten Tablets mit ihrem Google Account ein, oder bringen ein eigenes Gerät mit. Die Schulen kaufen Lizenzen bei Google und hinterlegen diese in den Google Accounts der Schüler. Des weiteren wird wird die Klasse und das Alter des Schülers im Konto hinterlegt. Anhand dieser Informationen erhalten die Schüler Zugang zu Lernmaterial in Form von Apps. Es wird eine Auswahl Kategorien mit den einzelnen Unterrichtsfächern zur Verfügung gestellt.

Mit Google Play for Education soll die Grenze zwischen Digitaler Welt und Analogem Lernen gebrochen werden. Die Schüler werden vertraut mit der Technik und es entstehen interaktive Möglichkeiten für die Wissensaufnahme. Das Pilotprojekt ist bereits im Test. Der offizielle Start ist im Herbst 2013 für alle Schulen der USA. Voranmeldungen sind ab Sommer möglich.

I/O 13: Google Play Music “All Access”

Spotify hat einen unglaublichen Erfolg. Music im Streaming für einen geringen Endpreis, so viel man möchte. Google zieht nun nach und präsentiert mit Google Play Music “All Access” eine direktes Konkurrenzprodukt.

In “All Access” stehen 2 verschiedene Bereiche zur Verfügung. Da wäre auf der einen Seite “Explore”. Unter diesem Menüpunkt findet man sämtliche Musik, Empfehlung, Kategorien, … . Einfach das gewünschte Lied suchen und abspielen. Der andere Bereich nennt sich Radio. Hier besteht die Möglichkeit zwischen verschiedene Sender auszuwählen und sich einfach beschallen zu lassen.

Eine ebenfalls vom Konkurrent bekannt Funktion sind die Playlisten. Nach belieben kann man sich hier Lieder suchen, sortieren und speichern. Um das Datenvolumen zu schonen, kann man sich seine einzelne Music Collections (so die Google Bezeichnung für Playlist) auf auf seine Android Geräten herunterladen und offline anhören.

Der Dienst startet an heute in den USA für 9,99$ im Monat.

I/O 13: Google Play Game Service

Es ist so weit, die diesjährige Google Entwicklerkonferenz ist gestartet. Die I/O ist immer ein wichtiges Ereignis für die Google-Gemeinde. Was ist passiert, und wo geht es hin?

Einer dieser neuen Wege ist Google Play Game Service. Hierbei handelt es sich um eine Einheitliche Schnittstelle für Spiele unter Android. Spieleentwickler können diese verwenden um ein besseres Spieleerlebnis zu schaffen. So gehört zu den Features die Cloud-Save Funktion. Ähnlich dem Prinzip von der kommenden PS4/PS Vita Verbindung, kann man etwas auf dem Tablet spielen, dort anhalten und auf dem Smartphone fortsetzen.

Des weiteren steht ein Google+ Leaderboard zur Verfügung wodurch man sich mit seinen Freunden vergleichen kann. Wer hat mehr Punkte, wer hat was schon Freigeschaltet, … . Nicht zu vergessen ist die bereitgestellte Multiplayer Funktion. Überall, jederzeit Problemlos mit Freunden in der Nähe, auf Google+ oder wild Fremden gegeneinander spielen.

Das Update wird sämtliche Geräte in kürze erreichen. Erste Spiele werden ebenfalls zeitnah erscheinen.

 

Sprachsteuerung für den Fernseher

An der Art und Weise wie wir die Kanäle wechseln hat sich seit der Erfindung der Fernbedienung nichts geändert. Nahezu selbstverständlich bedienen wir dieses Monster mit Tasten und ständig leeren Batterien. Nun könnte sich das ganze ein wenig wandeln. Die Deutsche Telekom hat jetzt eine App veröffentlicht, womit sich die Entertain Receiver per Sprache bedienen lassen. So ist es möglich aus der Vielzahl von Sendern gezielt einen bestimmten durch aufrufen des Namens zu wählen, eine Aufnahme zu starten und durch verschiedene Menus zu navigieren. Wer selbst entsprechende Hardware in seiner Wohnung hat, kann sich kostenlos die jeweilige App für Android bzw. iOS downloaden.

Google Now für alle

Mit Google Now hat das Amerikanische Unternehmen ein wahres Wunderwerkzeug geschaffen. Immer mehr Android Smartphones kommen in den Genuss diese Funktion zu nutzen. Warum sollte man diesen Ansatz nicht in andere Bereiche ausbreiten?

Wie der Franzose François Beaufort jetzt entdeckte plant Google weitaus größere Sachen mit dem Hauseigenen Sprachassistenten. Ein Eintrag im Code des Chromium Projektes verriet, dass es zukünftig eine Integration von Google Now in den Chrome Browser geben werde. Vermutungen legen sogar nahe, dass man Benachrichtigungen aus dem Browser auch als Widget / Live-Kachel auf dem Desktop sehen kann. Einen genauen Termin für das Update ist noch nicht bekannt. Den Desktop bereicht dürfte es aber ein ganzes Stück voran bringen.

 

via

IFA: iPhone 5 samt Zubehör gesichtet

Dieses Jahr war es mal wieder so weit. Die IFA in Berlin hat ihr Pforten geöffnet. Überall sieht man Produkte und Menschen drum herum. Wie jedes Jahr kann man beim genauen hinsehen recht interessante Dinge entdecken. Eines dieser „Geheimnisse“ ist das iPhone 5 was Apple in den nächsten Wochen erst offiziell vorstellen wird.

In einer der Hallen mit den vielen kleinen Nischen entdeckte ich zwischen Bügeleisen, TV Halterungen und Mixern einen kleinen Stand mit Telefonhüllen. Dort stellte der Hersteller neben diversen Taschen für Galaxy S III und iPhone 4S auch spezielle „iPhone Hüllen“ vor.

Diese permanent nach Gummi riechenden Schutzhüllen waren aber um einiges größer als die iPhone 4S Versionen. Nach einem längeren Gespräch stellte sich heraus, das es sich hierbei um Zubehör für das neue iPhone 5 handelte. Es war unschwer zu erkennen, dass das neue Gerät mit einem 4 Zoll Bildschirm kommen wird. Mein Motorola Razr passte nicht in das Gummiding hinein, da es zu hoch war. Des weiteren war die Kamera samt Blitz um ein paar Millimeter angewachsen. In einer Hinteren Ecke konnte ich sogar einen „Prototypen“ des besagten Gerätes in einer der Hüllen entdecken. Die Schrift war auf Chinesisch und vom System an sich war wenig zu erfahren. Doch der Bildschirm war auffällig heller als der des iPhone 4S.

Es kommt immer wieder vor, dass Apple ein neues Produkt plant. Zubehör Hersteller, welche die neuen Produkte eher erhalten wollen logischer weise ihre Entwicklungen auch der Kundschaft präsentieren, was die Pläne von Apple möglichst diskret zu handeln zunichte macht.

I/O 2012: Das kleine schwarze für daheim

Die Pressekonferenz zur Eröffnung der I/O ist vorbei und Google hat so einige Neuheiten aus dem Sack gelassen. Eines dieser Produkte ist das neue nexus Q.

 

Bei dem nexus Q handelt es sich um einen “soziale Streaming-Player”. Es ist quasi eine Art kleinst Rechner mit einem OMAP-4460-Prozessor, 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internem Speicher. Die kleine Kugel wird durch einen LED-Ring in zwei hälften getrennt. Während die obere als Regler dient, befinden sich auf der unteren Micro-HDMI-, Ethernet- und Optischer Anschluss. Desweiteren sind W-LAN, Bluetooth und NFC eingebaut.

Das nexus Q wird nun an ein TV Gerät oder einen beliebigen Lautsprecher anschlossen. Ohne viel Aufwand lässt sich nun jedes Android Gerät verbinden um Musik bzw. Videos von dem Gerät wiedergeben. Ein besonderes Highlight ist die Jukebox Funktion. Das nexus Q kann belibig viele Quellen gleichzeitig anzapfen und Musik aus den verschiedenen Bibliotheken in einer Playlist zusammenfassen (beispielsweise auf einer Party). Desweiteren kann die mit Android 4.0 betriebene Kugel unterschiedlich viele Lieder gleichzeitig in mehrere Räume übertragen.

Das ganze ist ab Mitte Juli für 299$ in den USA erhältlich. Termine und Preise fürden Rest der Welt sind noch nicht bekannt.




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