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Mit Algoritmen gegen Kinderpornos

Im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornos, will Google in Zukunft einen Algoritmus entwickeln, der entsprechende Seiten aktiv und selbstständig mithilfe der Google-Spiders sucht und bannen kann.

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Der Konzern hat diesem Projekt, bereits 5 Millionen US Dollar zugeschrieben und einen Fond ins Leben gerufen, der sich mit digitalem Kinderschutz beschäftigt. Als ersten Schritt hat man eine Datenbank mit als Kinderporno klassifizierten Bildern erstellt, die mit anderen Suchmaschinenanbietern geteilt werden soll. Somit können sämtliche Such-Anbieter mit geringerem Aufwand am Projekt teilnehmen. Google speichert die Bilder dabei nicht, sondern erstellt einen verschlüsselten Fingerabdruck, der mit Fotos online verglichen werden kann.

Das ganze Projekt soll laut Google bereits in einem Jahr fertig und aktiv sein.

Plant Facebook einen Vine Konkurrenten?

Nach der Übernahme des Social-Photography Dienstes Instagram, durch Facebook gibt es wieder neue Gerüchte über die Erweiterung des Dienstes. So soll laut TechCrunch die Möglichkeit bestehen, dass Facebook Instagram demnächst mit einem Video Dienst aufrüsten wird. Nutzer sollen auf der Plattform kurze Videos, ähnlich wie bei Vine hochladen und veröffentlichen können. Das Besondere an Vine: Videos sind maximal 6 Sekunden lang und werden in Dauerschleife abgespielt.

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Enstanden sind die Gerüchte auf Grund einer Einladung, die der Social Media Riese kürzlich an Journalisten versendet hat. Unter dem Motto “A small team was working has been working on a big idea” macht Facebook nun die ganze Branche neugierig.

 

 

Hochwertige Fotos sterben aus: Die Smartphones übernehmen

Im Rahmen einer Studie des IT Branchenverbandes Bitkom, hat sich herausgestellt, dass 65% aller Smartphone Besitzer Fotos mit ihrem Gerät schießen. Immerhin 39% von denen haben nicht einmal mehr eine richtige Kamera in ihrem Besitz.

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Laut Bitkom ist aber die Zeit von Spiegelreflex Kameras noch lange nicht vorbei. So nehmen 85% der Besitzer einer solchen Kamera, diese auch mit in ihren Urlaub und schießen dort damit ihre Erinnerungsfotos. Und auch die Zeit von günstigen Kompaktkameras ist längst nicht vorbei. Deren Nutzungsverhalten im Urlaub liegt dabei auch noch bei 76%.

Verwunderlich ist allerdings die Verwendung von Dump Phones, zum Fotografieren. So nutzen noch etwa die Hälfte dieser Nutzergruppe ihr Handy um verwaschene Fotos im Urlaub zu machen. Auch Tablets sind beim Fotografieren beliebt: Immerhin 31% der Tablet-Besitzer nehmen ihr Gerät mit  in den Urlaub.

 

CPU-Z jetzt für Android erhältlich

Für Desktop Anwender ist das Teil nichts neues – doch nun hat es CPU-Z auch endlich auf Android basierte Geräte geschafft.

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Das derzeit noch in Beta-Phase befindliche Tool zeigt allerhand nützlicher Informationen wie Hardware-Spezifikationen des Gerätes, dessen derzeitige CPU und RAM Auslastung und zeigt auch allerhand Informationen zum eingesetzten Android an. Neben der OS Version, Kernel Version oder der Art der Speicheranbindung, können so auch die native Auflösung oder der (Code)Name des jeweiligen Smartphones oder Tablets abgerufen werden. Ebenfalls lassen sich durch CPU-Z die derzeitigen Werte der Sensorik abfragen und anzeigen.

Wer möchte, kann sich CPU-Z nun als Beta Version aus dem Play Store herunterladen und ausprobieren. Dabei sollte man aber beachten, dass sich derzeit noch einige Bugs finden werden.

WiFi für alle: Google will Wetterballons mit WiFi starten

Besonders in von Krisen und Umweltkatastrophen gebeutelten Gebieten, möchte Google demnächst ein besonderes Projekt starten, um die dort lebenden Menschen mit Internetzugängen zu versorgen. So hat der Konzern 30 Wetterballons mit einem WiFi Access Point ausgestattet, die momentan in einem Pilotprojekt über Neuseeland fliegen.

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Mit dem Projekt unter dem Codenamen “Loon”, möchte Google besonders in verarmten, oder von Unwetter zerstörten Gebieten, die Möglichkeit zum Nutzen des Internets temporär wiederherstellen. Da die Ballons aber natürlich weiter durch die Luft fliegen, wird das Spektakel nur von kurzer Dauer sein. Eine Balloneinheit verfügt über einen mit einer Richtfunkantenne ausgestatteten Access Point, und einem 3G Modem. Laut Google verweilt ein Ballon mindestens 100 Tage in der Luft, bewegt sich dabei minimal und bietet Menschen innerhalb eines rund 40km großen Radius Internetzugang.

Project Loon soll aber vor allem ein Stein des Anstoßes sein. So möchte man mit dieser fixen Idee – die übrigens aus der gleichen Federführung wie Google Glass und den autonomen Fahrzeugen stammt – den Weg für weitere irre Projekte ebnen, die den Menschen helfen könnten.

HTC One Mini kommt

Mini Ausführungen der Flaggschiffsmartphones scheinen das “nächste große Ding” zu sein, denn sowohl Samsung Galaxy S3, Galaxy S4 (in fast absurd vielen Ausführungen) und nun auch das HTC One sind oder werden in einer kleineren Sparausführung erscheinen.

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Das HTC One Mini war dabei längere Zeit lang als HTC M4 in den Gerüchten. Es wird vom Design her vermutlich genauso aussehen, wie sein Flaggschiff-Bruder und allem Anschein nach, einen 4.3 Zoll Screen aufweisen. Dieses soll mit 720p auflösen – es wird also vermutlich das gleiche Panel, wie beim HTC First eingesetzt.

Eine noch zu klärende Frage wäre allerdings, wann das Gerät auf den Markt kommt. Hierzu ist nämlich noch keine Information durchgesickert.

Tek Recon – Die NERF Gun der Zukunft?

NERF Guns. Das sind diese lustigen kleinen Plastikwaffen, die Gummigeschosse verschießen können. Nicht nur in vielen Nerdbüros und Kinderzimmern sind sie vertreten, es gibt sogar richtige Wettbewerbe in denen Teams weltweit gegeneinander antreten. Nun möchte ein junges Startup mit dem Kickstarter Projekt Tek Recon das NERF Erlebnis aufgreifen und mit der digitalen Welt verschmelzen.

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Die Tek Recon Waffen kommen neben der gewohnten Plastikmunition, mit einem Slot für euer Smartphone daher. Auf dieses lädt man sich die Tek Recon App herunter, die es einem ermöglicht, Spielmodi wie Capture The Flag oder Team Deathmatch zu spielen. Dabei benutzt die App natürlich auch die Interfaces der Geräte. So wird sogar GPS für eine Spielerkarte eingesetzt, oder aber die Kamera des Smartphones zu einem Zielfernrohr umfunktioniert.

Google Glass auseinandergenommen

Früher war es mal ein regelrechter Trendsport, mittlerweile dauert es ziemlich lange bis neue Geräte auseinandergenommen und Bilder dazu veröffentlicht werden. Was früher binnen weniger Stunden nach Verfügbarwerden der ersten Einheiten passierte, hat bei Google Glass nun doch ziemlich lange gedauert. Doch nun ist es endlich passiert und es sind tolle Fotos veröffentlicht worden.

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Die Jungs von catwig.com haben ihre Explorer Edition von Google Glass erhalten und vom verpackenden Kunststoff befreit, um ungehinderte Blicke auf die High-Tech Inhalte werden zu können. Das was man da vorfindet, ist dabei erstaunlich einfach gehalten.

 

Achtung: Gefährliches Treiberupdate für Nvidia Grafikkarten

Nachdem Nvidia kürzlich ein Update zu seinem Grafikkarten Treiber für Nvidia GeForce Grafikkarten veröffentlicht hat, häufen sich derzeit die Problemberichte in einschlägigen Foren. So berichtet der Großteil der Nutzer von schlechter Grafikperformance, Texturfehlern oder sogar defekten Grafikkarten.

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Besonders auf älteren Grafikkarten der GeForce Reihe soll der Treiber zu Bluescreens oder Einfrieren des Betriebssystems führen. Nvidia hat bereits auf die Berichte reagiert und untersucht derzeit die Probleme mit dem Update. Bis eine offizielle Lösung veröffentlicht wird, empfehlen wir aber, den Treiber mit der Versionsnummer 320.18 nicht zu installieren und auf die ältere Version 314.22 umzusteigen.

Softwarepatente in Zukunft strenger begrenzt?

Mit einem fraktionsübergreifenden Antrag, hat der Deutsche Bundestag letzten Freitag, die Begrenzung von Softwarepatenten beschlossen. Die genaue Forderung lautete, dass Softwarepatente in Zukunft nur noch legitim seien, wenn durch das Programm eine mechanische oder elektromechanische Komponente eines Gerätes ersetzt.

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Mehrere 10000 Softwarepatente sind in Deutschland und dem EU Umland zu diesem Zeitpunkt aktiv. Dadurch verhindert man drastisch das Entwickeln von Innovationen, da mittelständische Unternehmen zwei mal überlegen müssen, ob das neue Produkt nicht vielleicht eines der Patente verletzt und man dieses Risiko eingehen will.

Mit dem Gesetzesvorschlag hat man allerdings auch die Rechte von Patente Inhabern gestärkt. So sollen Softwarepatente nicht mehr durch überschneidende, andere Ideensicherungen von anderen Unternehmen eingeschränkt werden können. Ebenfalls darf die Regierung nicht (mehr) die Verbreitung freier Software behindern.




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