Archiv für die 'Mobile Geräte' Kategorie

OCZ bringt neue Vertex SSD

OCZ hat eine neue SSD in seine Vertex Familie eingeführt. Die Vertex 450 wird eine 128, 256 oder 512 GB große SSD mit einem 20nm NAND Flash Speicher mit Barefoot 3 M10 Controller. Interessant ist vor allem der neue Controller, der bei dieser MLC SSD verwendet wird. Verglichen zum Voränger Barefoot 3 verfügt die neue Variante M10 nämlich über 256bit AES Verschlüsselung und einem optimierten Taktgenerator, der laut OCZ die Energieeffizienz und natürlich nicht zuletzt die Kosten in der Herstellung deutlich verbessern soll.

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Wenn man den Angaben vom Hersteller Glauben schenken darf, erreicht die neue Vertex 450 eine maximale sequentielle Lesegeschwindigkeit von 540 MB/s und eine Schreibrate von 530MB/s. Die In/Output Operations pro Sekunde (IOPS) setzt OCZ bei 90 000(L) und 85 000(S) an.

Die offizielle Preisempfehlung liegt bei $129,99 für die kleinste Variante mit 128GB Kapazität, während man für die 256 GB Version $234,99 und für die $499,99 für die 512GB Ausführung berappen muss. Alle SSDs kommen mit einer 3 jährigen Garantie und sollen laut OCZ demnächst erhältlich sein.

Innodisk stellt nanoSSD vor

Innodisk hat eine weitere Innovation auf dem Bereich der SSD Speichermodule vorgestellt. Mit der nanoSSD hat man es geschafft, die Module auf etwa nur 1% der Größe von herkömmlichen SSDs zu reduzieren. Die Teile haben eine Abmessung von 16x20x2mm und wiegen maximal 1.5 Gramm. Eine standartisierte Schnittstelle zu SATA III ist dabei aber weiterhin möglich.

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Innodisks nanoSSDs können Kapazitäten von 4-64GB aufweisen und damit in vielen unserer Mobilgeräte Einsatz finden. Ebenfalls keinen Abbruch tut Innodisk bei Schreib und Lesegeschwindigkeit: So sind 480 MB/s Lese und 175MB/s Schreibrate möglich.

Die Innodisk nanoSSD soll am 30. Mai 2013 in Taipei offiziell vorgestellt werden.

 

Microsoft stellt neue Konsole Xbox One vor – kommt mit 8-Kern CPU

Microsoft stellt in diesen Minuten seine neue Konsole vor. Die Next Generation Spiele Plattform für das Wohnzimmer wird Xbox One heißen und auf einer 8 Kern-CPU basieren. Das Herzstück wird dabei von AMDs Jaguar Plattform aufbauen und auf 8GB RAM zurückgreifen können.

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Die weiteren Spezifikationen sind natürlich, wie wir es von Neuankündigungen kennen, eher spärlich ausgefallen. Zwar vermag Microsoft mehr zu verraten als Sony, doch so richtig aussagekräftig, ist hinterher nur das knallharte Techsheet. Die XBox One wird USB 3.0 unterstützen und eine 500GB Festplatte in sich tragen. Der Controller ist per WiFi an das Gerät angebunden.

Der Wechsel auf die X86 Plattform birgt natürlich auch Nachteile in sich: So wird die neue XBox nicht in der Lage sein, Spiele der vorherigen Generationen abzuspielen. Dazu sind dann selbst die 5 Milliarden Transistoren, mit denen Microsoft da angibt, nicht in der Lage.

Ebenfalls offenherziger zeigte sich Microsoft auch, wenn es darum geht, das Design der neuen Konsole der Masse zu zeigen. Während Sony diesen Tagesordnungspunkt ganz ausgelassen hat, zeigt Microsoft stolz her, wie die Gaming Zukunft im Wohnzimmer aussehen wird. Eine kantige, schwarze Box mit einem Slot-In Blu-Ray Laufwerk erinnert mehr an einen HTPC, als an eine Spielekonsole. Edel ist sie ja schon, die XBox One.

Kinect Fans dürfen sich ebenfalls freuen. Die XBox One wird nämlich von Haus aus Kinect mitbringen – nichts muss zusätzlich erworben werden. Die neuen Kinect Sensoren lösen mit 1080p auf, was noch mehr Handlungsspielraum darstellen sollte. Was noch neu ist: In einer Demo hat Microsoft demonstriert, wie der Herzschlag des Spielers aufgegriffen und in Anwendungen integriert werden kann. Die Konsole kann mit Kinect Gesten und Sprache bedient werden.

Die Next Gen XBox soll laut Microsoft auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. So peilt man derzeit noch einen Release an, der sich noch innerhalb diesen Jahres befindet.

Telekom will an allen Enden sparen

Die Deutsche Telekom scheint noch nicht genug zu haben. Nach dem riesigen Shitstorm, der nach der Bekanntgabe der neuen Drosselungsklausel in DSL Tarifen folgte, kommt nun der nächste großer Hammer an’s Licht. Um noch mehr Geld zu sparen, will die Telekom nämlich in Zukunft keine Kupferleitungen mehr in Neubaugebieten verlegen und den Telefonanschluss, dort nur noch drahtlos ermöglichen.

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Derzeit laufen Überlegungen, einen Pilotversuch über ein Jahr anzulegen. Hierbei soll überprüft werden, ob die gleichen Services, ohne Qualitätsverlust zu ermöglichen sind. Die Telekom will dass durch die Einsparung keine Nachteile für den Endkunden entstehen und geht von einem gleichbleibenden Preis für diese Verträge aus.

Über einen technischen Standard ist man sich derzeit noch nicht im Klaren. So sollen während des Pilotprojektes die Möglichkeiten auf dem Gebiet werden.

Kamera Add-On für Raspberry Pi veröffentlicht

Die Raspberry Pi Foundation hat die ersten Kamera Add-On Boards für den Visitenkarten-großen Computer veröffentlicht. Die Boards sind dabei nur knapp größer als ein Daumennagel und werden per Flachbandkabel an das Pi-Board angeschlossen.

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Die Integration in das laufende System ist relativ einfach gehalten. Per einfachem apt-get upgrade installiert man zunächst die neuesten Versionen, sämtlicher Pakete und führt anschließend per “sudo raspi-config” die Konfiguration des Boards aus. Hierunter befindet sich nun ein neuer Punkt “Camera”, mit dem man dann das Add-On Board aktivieren kann. Zur Bedienung hat die Raspberry Pi Foundation die Commandline Tools raspivid und raspistill integriert.

I/O 13: Messenger vereint euch!

Nach den viele Spekulationen im Netz, gab es auf der gestrigen I/O nun auch die offizielle Bestätigung. Google führt unter dem Namen “Hangouts” alle seine Messengerdienste zusammen. Den Anfang machen Google Talk, Google Voice, Google Messenger und Google Plus, welche unter der Zentralen Plattform vereint werden. Weitere Dienste und Google Applikationen werden folgen.

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Google Hangouts orientiert sich vom Design und Funktionsumfang sehr an der Konkurrenz von WhatsApp und Facebook Messenger. Es gibt ein einheitliches Design für die Anwendung unter Android, iOS, und am Rechner. Konversationen können zu zweit oder im Gruppenchat geführt werden. Des weitern hat Google die Funktionen des Namensgebenden Hangout aus Google + eingebunden und erlaubt Videochats auf mobilen Geräten mit bis zu 10 Personen in HD Qualität.

Der neue Messenger steht hier zum Download bereit.

I/O 13: Das Ende der Suche

Google hat auf der I/O das Ende der (bisherigen) Suche verkündet. Vom heutigen Tag an wird der Search-Algorythmus noch intelligenter. Der im vergangenen Jahr eingeführte Knowledge Graph kann besser und nützlichere Informationen rund um ein Thema liefern. Um noch mehr Menschen davon profitieren zu lassen, ist die Google Suche auf Basis des Knowledge Graphen nun in Sprachen von Deutsch über Franzsösich bis hin zu Chinesisch verfügbar.

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Um auch an der Eingabemethode zu Feilen, hat man Google Now verbessert. Dieser sucht nun ebenfalls mit dem Knowledge Graphen als Grundlage und soll eine noch bessere Einbindung der Umgebung gewährleisten. Dank neuen Karten soll Google Now noch mehr Hilfe im Alltag bieten. So gibt es eine neue Karte für Erinnerungen, welche sich sofort erstellen und anpassen lassen. Ebenfalls neu sind die Karten für TV-Sendungen, Videos, Bücher und Musik. Diese zeigen persönliche Vorlieben und potentielle Empfehlungen zum Kauf an. Grundlage hierfür ist das Verhalten des Nutzers. Die Karten für den öffentlichen Nahverkehr und Flugverbindungen wurden erweitert, und sollen nun in vielen Ländern genauer arbeiten.

Um das Suchverhalten nun in jedem Bereich zu revoultionieren, wird Google Now nun auch in den hauseigenen Browse – Chrome integriert. Verfügbar soll das ganze “in Kürze” sein.

I/O 13: Nächste Version Google+

Was macht man, wenn man ein total geniales Social Network hat, doch es nicht wirklich angenommen wird von der Masse. Die einfachste Antwort ist zu schauen was andere richtig machen. Bei der neuen Version von Google + hat man sich so einiges bei der Konkurrenz abgeschaut um das eigene Portal zu pushen.

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Den Anfang macht ein komplett neues Mehrspaltendesign. Hier hat sich Google an einer klassischen Tageszeitung orientiert. Das Internet liefert uns alles was wir wissen wollen, auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten, warum das ganze nicht an einem Ort bündeln mit einer Optik die uns vertraut ist?

Kombiniert wurde das ganze mit den “Related Hashtags”. Hier hat man die populärste Art der Verknüpfung von Inhalten, den Hashtag (bekannt durch Twitter), in ein intelligentes Verbindungselement verwandelt. Google analysiert deinen Post, dein Foto, Video, etc. und erstellt zum Inhalt passende Hashtags. So fällt es dem Leser leichter mehr Inhalt zur Thematik zu finden und sich weiter zu informieren.

Um schließlich auch noch möglichst viel Inhalt in die moderne Tageszeitung laden zu können, verfügt Google + über einen eingebauten Foto Editor. Der Funktionsumfang ist größer als bei anderen Online Angeboten und erinnert ein wenig an ein abgespecktes Photoshop reduziert auf das Elementare. Für alle die Freunde von animierten Bildern im Stil von Vine und Cinemagram sind werden sich über eine entsprechende Bearbeitungs- und Uploadmöglichkeit freuen.

Verfügbar sollte das neue Google + in den nächsten Stunden sein.

I/O 13: Google Play for Education

Unter dem Namen “Google Play for Education” will Google einen Anlaufpunkt für Schulen, Schüler und Lehrer schaffen.

Das Konzept ist recht simpel. Die Schüler loggen sich auf den von der Schule bereitgestellten Tablets mit ihrem Google Account ein, oder bringen ein eigenes Gerät mit. Die Schulen kaufen Lizenzen bei Google und hinterlegen diese in den Google Accounts der Schüler. Des weiteren wird wird die Klasse und das Alter des Schülers im Konto hinterlegt. Anhand dieser Informationen erhalten die Schüler Zugang zu Lernmaterial in Form von Apps. Es wird eine Auswahl Kategorien mit den einzelnen Unterrichtsfächern zur Verfügung gestellt.

Mit Google Play for Education soll die Grenze zwischen Digitaler Welt und Analogem Lernen gebrochen werden. Die Schüler werden vertraut mit der Technik und es entstehen interaktive Möglichkeiten für die Wissensaufnahme. Das Pilotprojekt ist bereits im Test. Der offizielle Start ist im Herbst 2013 für alle Schulen der USA. Voranmeldungen sind ab Sommer möglich.

I/O 13: Google Play Music “All Access”

Spotify hat einen unglaublichen Erfolg. Music im Streaming für einen geringen Endpreis, so viel man möchte. Google zieht nun nach und präsentiert mit Google Play Music “All Access” eine direktes Konkurrenzprodukt.

In “All Access” stehen 2 verschiedene Bereiche zur Verfügung. Da wäre auf der einen Seite “Explore”. Unter diesem Menüpunkt findet man sämtliche Musik, Empfehlung, Kategorien, … . Einfach das gewünschte Lied suchen und abspielen. Der andere Bereich nennt sich Radio. Hier besteht die Möglichkeit zwischen verschiedene Sender auszuwählen und sich einfach beschallen zu lassen.

Eine ebenfalls vom Konkurrent bekannt Funktion sind die Playlisten. Nach belieben kann man sich hier Lieder suchen, sortieren und speichern. Um das Datenvolumen zu schonen, kann man sich seine einzelne Music Collections (so die Google Bezeichnung für Playlist) auf auf seine Android Geräten herunterladen und offline anhören.

Der Dienst startet an heute in den USA für 9,99$ im Monat.




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