Bei Wind und Wetter – robuste Smartphones für drinnen und draußen

Mittlerweile sind Smartphones aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und übernehmen zahlreiche Aufgaben für uns. Sie helfen bei der Alltagsorganisation und fungieren als Spielekonsole, Organizer und Fotoapparat. Wie zu erwarten gewesen ist, hat der Absatz der Smartphones inzwischen den der herkömmlichen Handys überholt  – zu komfortabel sind sie dank mobilem Internet, eine immer leichteren Handhabung und der stetig verbesserten Leistung durch schnelle Prozessoren. Doch Smartphones sind kleine Computer – und somit empfindlicher als die robusteren kleinen Handys der 1990er Jahre. Mitunter kann schon Spritzwasser die hochauflösenden Displays zerstören, von einem Regenschauer ganz zu schweigen. Worauf sollte man also diesbezüglich beim Kauf eines Smartphones achten?

 

Smartphone-Eigenschaften vergleichen und robuste Modelle finden

Smartphones sind empfindliche Hochleistungs-Geräte, die in verschiedensten Ausführungen und Preisklassen angeboten werden. Wer sich ein neues Smartphone zulegen möchte, findet im Internet zahlreiche Informationen zu Geräten und Tarifen. Auf Verbraucherportalen wie etwa http://handy.toptarif.de können sich Interessenten umfassend über die einzelnen Modelle und ihre Funktionen und Eigenschaften schlau machen. Dabei sollte man wissen: Selbst die robustesten Smartphones sind nicht unzerstörbar und sollten mit der nötigen Umsicht behandelt werden. Den Sturz aus einer gewissen Höhe, ein ausgedehntes Wasserbad oder einen Sandsturm überlebt ein gewöhnliches Smartphone in den meisten Fällen nicht.

Outdoor-Handys: Gut geschützt gegen Wasser und Staub

Smartphones für wahre Abenteurer sind sogenannte Outdoor-Handys. Diese sollten in erster Linie gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt sein. Mit ihrem dichten Gehäuse sind sie gewappnet für Regenschauer, kurze Tauchgänge oder ein Schlammbad. Allerdings gibt es auch unter den Outdoor-Handys Unterschiede in der Qualität und im Preis. Einige Outdoor-Handys sind lediglich gegen Strahl- und Spritzwasser geschützt. Aufschluss über die Wasser- und Staubfestigkeit gibt der sogenannte IP-Code (IP steht für International Protection). Er ist international genormt und gibt den Schutzgrad des Gehäuses an. So sind Verbraucher nicht ausschließlich auf die Angaben des Herstellers angewiesen.

Gehäuse aus Polycarbonat oder Hartgummi?

Auch gegen Stöße sollte das Gerät gut geschützt sein. Wer es auf eine Mountainbike- oder Trekkingtour mitnimmt, riskiert, dass das Smartphone auf harten Boden fällt oder im Rucksack gegen einen harten Gegenstand stößt. Outdoor-Handys dürfen keinesfalls gänzlich aus Glas oder Hartgummi bestehen – diese Materialien lenken den Druck zum Display, das früher oder später bricht. Polycarbonat hingegen ist flexibler und kann Aufpralle besser abfangen. Nachteilig ist bei diesem Material hingegen die erhöhte Kratzanfälligkeit. Am robustesten sind Gehäuse aus Hartgummi. Das Material ist stabil und bietet den besten Schutz gegen Stöße. Als letzten Faktor sollte man in die Kaufentscheidung die Hitze- beziehungsweise Kältebeständigkeit des Smartphones einbeziehen. Eine verbindliche Norm gibt es hierfür nicht. Der Hersteller gibt in der Regel an, welche Minimal- beziehungsweise Maximaltemperaturen das Gerät aushält, ohne einen Schaden davon zu tragen.

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