Britischer Geheimdienst hat GSM Verschlüsselung geschwächt

Wie jetzt bekannt wurde, hat der britische Geheimdienst aktiv der Abschwächung der Verschlüsselung bei GSM Verbindungen beigetragen. So sollen bereits bei der Konzeptionierung schwache, kurze Schlüsselpaare  forciert worden sein, die von Anfang leicht für Geheimdienste zu knacken gewesen seien.

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Der bei GSM verwendete Schlüssel A5/1 sollte ursprünglich mit 128 Bit codiert werden, nach Kontaktaufnahme der Briten allerdings, sollte er nur 48 Bit lang sein. Man vereinbarte schließlich, dass ein 64 Bit Key, bei dem 10 Bits jedoch stets Null stehen, einzusetzen.

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