Google setzt Meebo auf die Todesliste

Ein weiterer Dienst fällt bei Google dem Rotstift zum Opfer. Nachdem der Konzern 2012 die Firma Meebo – vor allem durch ihren webbasierten Instant Messenger Client bekannt – für 100 Millionen US Dollar übernommen hatte, wurden bereits ein Großteil der Dienste eingestellt.

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Nun ist auch Schluss mit dem letzten Überbleibsel, der Meebo Bar, mit der Webmaster einfach soziale Funktionen in die eigene Website integrieren konnten. Das Meebo Dashboard soll noch bis zum 30. Juni verfügbar sein, ab dann will man die bisher dort beschäftigten Leute vorzugsweise bei der Entwicklung von Google+ Funktionen einsetzen.

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