Google Glass bei FCC: Sound wird über Schädelknochen übertragen

Google hat seine Datenbrille „Google Glass“ nun von der amerikanischen Prüfstelle für Geräte mit schnurloser Datenübertragung FCC abnehmen lassen. Leider hat der Suchmaschinenriese dabei allerdings einen Antrag auf möglichst umfangreiche Geheimhaltung eingereicht, sodass nur wenige Infos an den Tag treten.

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Eine der wenigen Informationen bestätigt allerdings ein schon länger im Raum stehendes Gerücht. Bei der Übertragung von Sound wird man bei Glass nämlich auf eine Übertragung von Vibrationen über die Schädelknochen zurückgreifen. Das stellt eine maximale Privatsphäre her, weil Inhalte, anders als bei üblichen Lautsprechern, nicht von der Umgebung mitgehört werden können. Zwar gibt es derartige Geräte schon länger, Google hat dennoch 2011 ein Patent hierzu eingereicht.

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