Raspberry Pi: Überlick und Endkunden-Spezifikationen

So groß wie eine Kreditkarte ist sie – die komplette Platine des Raspberry Pi – dem wohl derzeit günstigsten Computer, auf dem freien Markt. Für angestrebte 35 Dollar soll das Teilchen in Massenproduktion dann irgendwann angeboten werden können. Erste Early Adopter haben ihre Geräte bereits erhalten. Darunter auch wir.

Der Raspberry Pi basiert auf einem Broadcom BCM2835 SoC welcher widerrum einen 700 MHz ARM11 Prozessor mitbringt. Den Platz muss dieser sich mit einer Broadcom VideoCore IV Grafiklösung teilen, welche OpenGL ES 2.0,OpenVG 1080p30 und H.264 unterstützt und hierbei liegt genau der Knackpunkt dieses Setups. Für wenig Geld wurde hier ein ideales Mediacenter gebaut. Doch zur Software kommen wir in einem der nächsten Teile zum Gerät.

Schauen wir uns einmal das Layout des Boardes an:

Dem Chart können wir entnehmen, dass die Raspberry Pi in der Ausführung B (wie es derzeit ausschließlich angeboten wird), über 256MB RAM und angesprochenen Broadcom BCM2835 SoC verfügt. Jedes Board verfügt über einen SD Karten Slot, HDMI Port, Ethernet, 2x USB 2.0, einem 3.5mm Klinke Audio Ausgang und einem Composite Video Anschluss. Mit Saft wird die Pi per micro USB Kabel versorgt. Zur Erweiterung sind auf dem Board weitere Pins angebracht, auf die sich später zusätzliche Module aufstecken lassen.

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