Seifenblasen der Zukunft

Ein Joinventure aus japanischen und amerikanischen Wissenschaftlern haben das wohl dünnsten Display der Welt gebastelt. Das Ganze besteht aus einer Seifensubstanz, in Form einer ganz normalen, jedoch widerstandsfähigeren Blase.

Wenn ihr euch jetzt denkt, auf eine Blase projizieren kann ja jeder, habt ihr zwar Recht, aber folgendes Detail, macht das Ganze erst interessant. Die Oberfläche Membran ist nämlich durch Ultraschallwellen beliebig verformbar. Hierdurch kann man das „Display“ dann auch die Transparenz und die Reflexion verändern. Dadurch entsteht ein besonderer 3D Effekt, der natürlich ohne Brille sichtbar ist. Es handelt sich ja um „echtes 3D“.

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