Test: Motorola Razr

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Schon beim Einschalten des Gerätes hauen einen die Farben nahezu um. Der Super AMOLED Advanced-Display strotzt nur so vor Farben. Es dauert für Ungewohnte Augen einen Moment sich daran zu gewöhnen. Doch es macht Spaß sich Videos anzuschauen, oder zu fotografieren. Die Farbenpracht ist ein echter Pluspunkt. Der schnelle 1,2 GHz Prozessor macht sich bei jedem Schritt bemerkbar. Das Menü lässt sich flüssig navigieren. Apps laden um einiges schneller. Auch hervorzuheben ist der integrierte GLONASS-Sensor. Hierbei handelt es sich um die russische Antwort auf das amerikanische GPS. Das Telefon ist in der Lage beide Sensoren gleichzeitig zu benutzen und kann so das Doppelte an Standortdaten abrufen. Sehr praktisch ist das im Ausland, wo man kein Internet zur Navigation hat. Die Ladezeit wird so um einiges verkürzt. Jedoch wird hier auch das doppelte an Akkukapazität verbraucht, was sich bemerkbar macht.

 

Der Wohl größte Kritikpunkt am Razr ist der Akku. Aufgrund der flachen Bauweise war nicht genügend Platz für einen größeren Akku. In Verbindung mit diverse Software (Fotografie, Spiele, Videos, …) ist der Akku schon nach knapp 5 Stunden leer. Maximal konnte ich eine Laufzeit von 14,5 Stunden herausholen. Jedoch beschränkte sich hier meine Benutzung auf kurzes Surfen und 2 minütige Telefonate. Wer viel unterwegs ist, wird sich über das zweite Mikrofon auf der Rückseite freuen. Das Razr besitzt nämlich eine eingebaute Noise Canceling Funktion, welche es einem ermöglicht, ungestört zu telefonieren, egal wie groß der Lärmpegel um einen ist.

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