Eine Woche mit dem Samsung Galaxy Nexus

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Bereits nachdem das Gerät angekommen war, ging es daran, den Akku zu laden. Darauf schaltete ich das Gerät ein und sah zum ersten Mal live, die neue Startszene des neuen Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Leider ist in diesem Abschnitt der Benutzung, für mich schon die erste Schwachstelle klargeworden. Durch die Materialwahl für die leichte Bauweise des Galaxy Nexus, ist der Akkudeckel sehr fummelig zu schließen gewesen. Es gab Probleme alle Nasen einrasten zu lassen, sodass ich hierfür mehrere Versuche brauchte.

Die Bedienung des Galaxy Nexus ist intuitiv. Obwohl sich einiges im Vergleich zum Vorgänger tat, fühlt man sich als Androidnutzer sofort zuhause. Der sehr große, gebogene Bildschirm des Smartphones, ist scharf und leuchtstark. Die einhändige Bedienung des Nexus ist für mich allerdings etwas schwierig. Ein Berühren eines Symbols in der gegenüberliegenden Ecke des Bildschirmes, ist immer mit einer riskanten Haltung des Smartphones in der Hand verbunden. Hierbei legt man das Telefon sogesehen nur noch den kleinen und den Ringerfinger und streckt den Daumen weit ab. Eine beidhändige Bedienung ist somit von Nöten – allein um sein Gewissen zu beruhigen.

Die Akkulaufzeit scheint im Groben, sehr gelungen zu sein. Ohne genau gemessen zu haben, lässt sich das Galaxy Nexus einen ganzen Tag lang benutzen, ohne dass man sich Sorgen machen muss, am Abend sorgsam damit haushalten zu müssen. Im Gegensatz zu meinen bisherigen Smartphones ein Novum.

Leider hat das Galaxy Nexus – ohne ersichtlichen Grund – bei wirklich vorsichtiger Benutzung, bereits Schaden genommen. So „ziert“ nach einer Woche schon, ein beachtlicher und tiefer Kratzer das Display des Smartphones. Das gibt zwar Ärger von den Freunden bei Getgoods, zeigt uns aber, dass das Samsung Galaxy Nexus ein empfindlicher Zeitgenosse ist.

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