RFID-Special Teil 3 – Man kann vorbeugen

In unserem dritten und vorerst auch letzten Teil möchten wir euch zeigen, wie man sein Leben mit den Chips ein wenig angenehmer gestalten kann.

RFID-Chips ermöglicht aufgrund der cleveren Bauweise ein kontaktloses Auslesen von Daten. Man kann versuchen solche Produkte zu meiden. Jedoch gibt es Sachen wie den Personalausweis, die sich nicht vermeiden lassen. Was wir euch an dieser Stelle vorstellen möchten ist eine spezielle Geldbörse von getDigital.

Das RFID-Portemonnaie besitzt eine speziell eingearbeitete Abschirmfolie. Diese verhindert im zugeklappten Zustand, dass Fremde (beispielsweise am Flughafen) ungewollt die eigenen Daten auslesen. Ich nutze die Geldbörse seit guten 2 Monaten. Die Qualität ist echt bemerkenswert. Alles ist wunderbar vernäht. Die eingearbeitete Folie macht sich fast gar nicht bemerkbar. Was mir besonders gut gefällt ist der Geruch nach neuem Leder. Selbst 2 Monate später kann man sich noch mit der Nase dran erfreuen. Ebenfalls sehr erfreulich ist die Robustheit. Man kann es quetschen, unsanft behandeln und täglich mit den dreckigsten Fingern anfassen und es behält nach wie vor seinen Glanz. Ganz klar eine edle Lösung sich und seine Daten zu schützen.

 

Die fortschreitende Technik wird sicherlich auch irgendwann Produkte mit RFID-Chips herausbringen, die nicht in die Geldbörse passe. Hier kann ich nur empfehlen den Gegenstand in Alufolie einzuwickeln, sodass man nichts mehr sieht. Das müsste im Notfall aushelfen. Wir hoffen wir konnten euch ein wenig im Bereich der RFID-Technologie aufklären. Es ist ein Thema das man nicht einfach ignorieren sollte, denn früher oder später betrifft es uns alle.

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