Monatliches Archiv für August, 2011

Offline Modus für Google Services kommt

Der Suchmaschinenriese Google wird in seine Online-Services Docs, Gmail und Calender demnächst einen Offline-Modus integrieren. Da nicht jeder immer und überall über eine Verbindung zum Internet verfügt, wird dies wohl für manche unter euch sehr interessant sein. Hiermit folgt Google seinen Versprechen von der Google I/O Developer Conference in diesem Jahr.

Der Offline Modus für Gmail wird ab heute verfügbar sein, Docs und Calender folgen in den nächsten Tagen. Um das Ganze benutzen zu können, muss man eine spezielle App aus dem Chrome AppStore herunterladen und installieren. Synchronisiert wird das Ganze dann, sobald man sich mit dem Internet verbindet.

O2 bringt die Zukunft in sein Shopkonzept

Zu einem digitalen Abenteuer, will der Mobilfunkdienstleister O2, demnächst einen Stadtbummel machen. Nach Ulm wird O2 in einem Pilotprojekt Shops in Dortmund, Hamburg, Berlin und München mit interaktiven Produktinfos ausstatten. So wird es den Kunden möglich sein, über ein – durch einen Beamer – an’s Schaufenster projiziertes Interface, durch die aktuelle Produktpalette zu scrollen und sich Angebote einzuholen. Weiters lassen sich über dieses Interface auch Apps ausprobieren.

Zeitgleich werden die Shops mit einer Lounge ausgestattet, sodass sich Kunden in einer Wohlfühlatmosphäre beraten lassen können. Hierfür stehen dem Personal dann Tablet PCs zur Verfügung, die aktuelle Tarifinformationen und Produktdemos beinhalten.

 

Zwei neue Asus AllInOnes

Asus erweitert seine All In One Reihe mit 2 neuen Geräten. Die beiden 23.6 Zoll Full HD Geräte ET2410INTS-B010C und ET2410INTSB009C kommen natürlich mit Multitouch Display und basieren auf Intels Sandy Bridge und NVidias GT540M Grafiklösung.

Die ET2410INTS-B010C Variante kommt dabei mit einer Intel Core i5-2400S CPU und 6GB Arbeitsspeicher. Die “kleinere” Variante beherbergt einen i3-2100 Prozessor und 4 GB RAM. Beide Geräte haben eine 1TB große Festplatte.

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RFID-Special Teil 3 – Man kann vorbeugen

In unserem dritten und vorerst auch letzten Teil möchten wir euch zeigen, wie man sein Leben mit den Chips ein wenig angenehmer gestalten kann.

RFID-Chips ermöglicht aufgrund der cleveren Bauweise ein kontaktloses Auslesen von Daten. Man kann versuchen solche Produkte zu meiden. Jedoch gibt es Sachen wie den Personalausweis, die sich nicht vermeiden lassen. Was wir euch an dieser Stelle vorstellen möchten ist eine spezielle Geldbörse von getDigital.

Das RFID-Portemonnaie besitzt eine speziell eingearbeitete Abschirmfolie. Diese verhindert im zugeklappten Zustand, dass Fremde (beispielsweise am Flughafen) ungewollt die eigenen Daten auslesen. Ich nutze die Geldbörse seit guten 2 Monaten. Die Qualität ist echt bemerkenswert. Alles ist wunderbar vernäht. Die eingearbeitete Folie macht sich fast gar nicht bemerkbar. Was mir besonders gut gefällt ist der Geruch nach neuem Leder. Selbst 2 Monate später kann man sich noch mit der Nase dran erfreuen. Ebenfalls sehr erfreulich ist die Robustheit. Man kann es quetschen, unsanft behandeln und täglich mit den dreckigsten Fingern anfassen und es behält nach wie vor seinen Glanz. Ganz klar eine edle Lösung sich und seine Daten zu schützen.

 

Die fortschreitende Technik wird sicherlich auch irgendwann Produkte mit RFID-Chips herausbringen, die nicht in die Geldbörse passe. Hier kann ich nur empfehlen den Gegenstand in Alufolie einzuwickeln, sodass man nichts mehr sieht. Das müsste im Notfall aushelfen. Wir hoffen wir konnten euch ein wenig im Bereich der RFID-Technologie aufklären. Es ist ein Thema das man nicht einfach ignorieren sollte, denn früher oder später betrifft es uns alle.

Review: Fujitsu STYLISTIC Q550

Tablet-PCs werden meist mit dem Begriff Android in Verbindung gebracht. Jedoch lässt sich mit solchen eher weniger produktiv arbeiten, da diese auf Unterhaltung ausgelegt sind. Die Firma Fujitsu stellt mit dem STYLISTIC Q550 ein Gerät vor was mit Windows 7 arbeitet und einem den Arbeitsalltag erleichtern soll. Wir haben das “Business-Pad” für euch genauer unter die Lupe genommen.

 

‘Review: Fujitsu STYLISTIC Q550′ weiterlesen …

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RFID-Special Teil 2 – Pro und Contra

Nach unserer Sommerpause möchten wir auch unsere RFID-Serie fortsetzen. In unserem zweiten Teil gehen wir näher auf die Anwendungsgebiete.

RFID ist eine Technologie, die uns das Leben ungemein erleichtert. Ohne viel Anstrengungen lässt sich ein Datenaustausch vornehmen. Doch überall je bequemer unser leben wird umso einfacher wird es auch für kriminelle aktiv zu werden. Anhand einiger Beispiele möchten wir euch zeigen, was einem die Technik nützt und was passiert, wenn man nicht aufpasst.

  • Personalausweis (E-Perso)

Der neue Personalausweis soll unser leben praktischer gestalten. Da wäre beispielsweise die Funktion “Ausweisen im Internet”. Auf dem RFID-Chip werden Name, Adresse, Foto und andere persönliche Daten gespeichert. In Verbindung mit einer PIN-Nummer soll es möglich sein sich im Internet Auszuweisen, einfacher Onlinebanking zu betreiben und besser im Internet einkaufen zu können.

Doch ist es zugleich riskant alle seine Daten an solch einem Orts zu haben, den man immer bei sich führt. Auch wenn einem zunächst versichert wird “das System ist sicher”, muss man sagen, nichts ist wirklich sicher. Kriminelle finden immer Mittel und Wege an Daten zu kommen. Man stellt sich folgendes Szenario vor: Man steht am Flughafen in der Schlange um den Koffer aufzugeben. In unmittelbarer nähe steht ein unscheinbarer Mann. Mit einem modifizierten RFID-Lesegerät sammelt er die Daten von allen wartenden, ohne das es jemand mitbekommt. Schuld daran ist die Einfachheit dieses Systems.

  • EC-Karte

Ein weiteres Projekt, wo derzeit mit Eifer dran gearbeitet wird ist das Bargeldlose bezahlen. In eine neue EC-Karte wird ein RFID-Chip eingebaut. Dank diesem Funksystem soll man an der Kasse, beim Tanken, etc. noch einfacher Bargeldlos bezahlen. Es genügt vor dem Kassierer zu stehen. Mit der Eingabe der PIN-Nummer hat man schon den Einkauf bezahlt. Die Möglichkeiten für böse Menschen möchte ich hier nicht weiter ausführen ;)

  • Lebensmittel

Der Barcode hat sich bei uns inzwischen eingebürgert wie das Auto. Man findet ihn überall. Der Hauptzweck besteht darin, Informationen kompakt zu speichern und schnell für die Supermärkte aufrufbar zu machen um Prozesse zu optimieren. Doch die Jahre gehen ins Land und der Barcode reicht bei der Masse an Produkten nicht mehr aus. Um effizienter zu arbeiten werkelt man an einem System, welches mittels RFID arbeitet. Jedes Produkt bekommt eine “umweltfreundlichere” Variante des Chips. Aufgrund der Drahtlosen Verbindung zum Lesegerät soll man zukünftig einfach dem Einkaufskorb durch die “Kasse” schieben ohne alles auszuräumen. Für die Unternehmen wird es aber auch einfacher Marktforschung zu betreiben. Mit wenig Aufwand lässt sich herausfinden, wer, was, wann gekauft hat. Es ließe sich auch feststellen welche Wege er im Geschäft nimmt und wo er sich wie lange aufhält. Auch für die Ordnungshüter würde die Arbeit um einiges leichter werden, da sich dank des kompakten Funkchips theoretisch Käufer und Kaufort von achtlos liegengelassenen Müll ermitteln lässt.

In den nächsten Jahren wird RFID sich wohl oder übel bei uns einnisten. In nahezu jedem Gebiet gibt es erste Entwicklungen bzw. Feldversuche. Beispielsweise in Banknoten und KFZ-Kennzeichen will man die kleinen Technik-Wunder einbauen um es Fälschern schwerer zu machen. Diverse Modefirmen experimentieren mit RFID in Textilien. Auch in Sportschuhen möchte man diese Funkchips einbauen um bei Sportveranstaltungen bessere Zeitmessungen vornehmen zu können. Was kann man also tun um sich besser zu schützen? Wir haben einige Möglichkeiten zusammengetragen und unter die Lupe genommen. Mehr dazu in unserem letzten Teil.

 

Samsung zeigt USA-Trailer

Samsung hat einen neuen Werbetrailer veröffentlicht. Dieser wurde speziell für den Verkaufsstart des Samsung Galaxy S2 in den USA produziert. Die guten Verkaufszahlen aus dem Rest der Welt versucht man auch den US-Bürgern unter die Nase zu reiben. Das kleine Video ist wirklich interessant gestaltet und macht lust auf mehr, aber seht selbst …

Name für das Amazon Tablet

Wie jetzt bekannt wurde hat der Onlinehändler Amazon zwei Domains mit den Namen KindleScribe.com und KindleScribes.com registrieren lassen. Sofern es nicht um eine modifizierte Version des eigenen E-Readers handelt ist davon auszugehen, dass das Amazon Tablet den Namen Scribe tragen wird. Auf Deutsch heißt scribe soviel wie Schreiber bzw. Schriftgelehrter.

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Jetzt geht die Party richtig los …

… zumindest für all diejenigen, die sich ein Tablet kaufen möchten und die Kosten gescheut haben.

Nach dem HP verkündet hatte sich von seiner PC-Sparte zu verabschieden steht nun so ziemlich alles zum Ausverkauf. Das nicht ganz so erfolgreiche TouchPad wird jetzt weltweit von 599€ auf 99€ gesenkt. Ein hochwertiger Couch-PC für nicht mal einen Hunderter. Auch die Jungs von den XDA-Developers sind davon begeistert und haben sich Gedanken gemacht. So werkelt man derzeit an einer Möglichkeit das dem Tode geweihten webOS durch Android zu ersetzten.

Wenn alles klappt wäre dies eine klasse Gelegenheit. Jedoch sind die Restposten rar. Es lohnt sich die nächsten Tage genauer hinzuschauen.

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Neues zum Nexus Prime

Trotzt des sonst so üblichen Sommerlochs häufen sich die Gerüchte ohne Ende. Es geht mal wieder um das kommende Telefon von Google. Neuste Informationen besagen, dass das Nexus Prime nun doch von Samsung gebaut wird. Desweiteren deutet immer mehr auf einen 1,5 GHz Dual Core Prozessor hin. Das neue Smartphone soll alles bisher da gewesene überbieten. Erste Informationen gibt es auch zur Veröffentlichung. So wird damit gerechnet, dass Google ein Event im September plane (noch vor der Premiere des iPhone 5). Desweiteren ist jetzt ein Logo aufgetaucht, welches für das Nexus Prime stehen soll. Auch wenn es sich hierbei (bis jetzt) um kein offizielles Bild handelt ist doch die Idee ganz hübsch geworden.

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