Monatliches Archiv für Juni, 2011

Asus Eee Pad Transformer in Deutschland verfügbar

Das innovative Asus Eee Pad Transformer, welches mit seiner Tastatur Dockingstation überzeugen konnte, ist nun endlich in Deutschland verfügbar.

Das Tablet kommt mit Android 3.0 Honeycomb, ein OTA Update ist allerdings bereits im Umlauf. Leider bestätigen sich die Gerüchte, nach denen die Tastatur für das Eee Pad Transformer TF101 gesondert erworben werden muss. Wer also mit seinem 499 Euro Tablet, 10-Finger schreiben will, muss noch einmal 149 Euro extra anlegen.

Spezifikationen ASUS Eee Pad Transformer TF101

  • Display: 25,7 cm / 10,1 Zoll (WSVGA, Auflösung: 1.280 x 800), Weitwinkel IPS-Touchdisplay LED Glare Type
  • CPU: NVIDIA® Tegra™ 2 (1 GHz Dual-Core)
  • Betriebssystem: Android® 3.0 (***UPDATE auf 3.1 per Firmware Over The Air***)
  • Bluetooth 2.1 + EDR und WLAN 802.11 b/g/n integriert
  • Arbeitsspeicher: 1 GB LP DDR2
  • Festplatte: 32 GB eMMC™
  • High-Definition Audio Codec, integrierte Stereolautsprecher und Mikrofon
  • Schnittstellen: Mini-HDMI, 2-in-1 Audio Jack (Head Phone / Mic-in)
  • Card Reader: Micro SD
  • Akku: 2 Zellen Lithium-Polymer (3.300 mAh) / 18 Watt
  • Gewicht: 680 Gramm (ohne Dockingstation)
  • Abmessungen: 271 x 177 x 13 mm (ohne Dockingstation)
  • Besonderheiten: Flash- Unterstützung, Multi-Tasking, ASUS Launcher, MyNet, MyLibrary, MyCloud, File Manager, PC Sync, ASUS WebStorage für 1 Jahr kostenlos
  • Farbe: braun

Spezifikationen Docking Tastatur für ASUS Eee Pad Transformer TF101 (optional)

  • Tastatur: 254 mm; vollständige QWERTZ Tastatur; spezielle FN-Tasten für Schnellzugriffe (Video- und Musikwiedergabe, WLAN und Bluetooth, Lautstärke und Helligkeit)
  • Touchpad: Multitouch
  • Schnittstellen: 1 x 40 pin (Verbindung zum Netzteil, Verbindung zum PC zur Datensynchronisation), 1 x 40 pin (Verbindung zum Eee Pad Transformer TF101), 2 x USB 2.0
  • Card Reader: MMC/SD (SDHC) Card
  • Akku: 2 Zellen Lithium-Polymer (3.300 mAh) / 18 W; Verlängerung der Akkulaufzeit des ASUS Eee Pad Transformer TF101 auf bis zu 16 Stunden; Akku der Docking lädt den Akku des Pads auch ohne Stromanschluss; Priorisiertes Laden des Pads bei angeschlossenem Netzteil
  • Abmessungen: 271 x 185 x 28 mm
  • Gewicht: 640 Gramm

Vergleich: AMD Fusion vs. Intel Atom

Es ist sicherlich die Frage der Fragen. Kauf ich mir ein Subnotebook/ Netbook mit Intel’s Atom oder AMD’s Fusion Plattform. Beide Systeme haben Ihre Vor- und Nachteile. Wir wollen hier einen kleinen Vergleich machen. Was gibt es beim Kauf zu beachten? Welches System bietet was? Wie sieht es im Bereich Gaming und Office aus? Diese und weiter Fragen haben wir für euch gestellt. Wer wird Sieger im Kampf der Plattformen?

‘Vergleich: AMD Fusion vs. Intel Atom’ weiterlesen …

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Windows 8 Interface gezeigt!

Microsoft haut mal wieder auf die Pauke: Diesmal dürfen wir einen ersten Blick auf das neue Windows 8 werfen. Hiermit reagiert Microsoft auf die kürzlich geleakte Version des neuen Betriebssystems, die damit schockierte, in Bezug auf Windows 7, zu wenig Neuerungen zu bieten. Im Vorfeld wurde unterstellt, dass Microsoft keine Tablet-fähigen Betriebssysteme bereitstelle.

Diesem hat Microsoft nun mit der Veröffentlichung eines Videos zum neuen Windows 8, entgegengewirkt. Das Video zeigt die vom Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 übernommene MetroUI. Diese soll mit den in Echtzeit aktualisierenden “Tiles”, für Übersicht auf dem kleinen Tablet Screen sorgen.

Computex 2011: Asus Eee PC X101 – schlankes 199 Dollar Netbook

Erinnert ihr euch noch an die Ankündigung zum ersten Eee PC 701, damals? Asus kündigte das erste Netbook der Welt, seinerzeits mit einer Preisvorhersage von 199 Dollar an, konnte diesen aber zur Markteinführung, doch nicht halten. Nun nimmt Asus diese Herausforderung erneut an und versucht das Vorhaben, mit dem Eee PC X101 zu realisieren.

Der Asus Eee PC X101 wird nicht nur der bisher dünnste Eee-PC der Serie, sondern auch das erste, auf Intels MeeGo-Linux basierende Netbook sein. Durch die wegfallende Windows Lizenz, kann somit Geld gespart werden. Doch nicht nur hier spart Asus ein, auch günstige Hardware trägt zum günstigen Kaufpreis bei.

Im Innern arbeitet beim X101 einer der neuen Lowcost Atoms. Der Intel Atom N435 taktet mit 1.33 GHz und wird mitsamt der Intel GMA3150 Grafiklösung verbaut werden. Leider muss bei einem solchen Vorhaben wohl auch die Akkulaufzeit leiden, denn Asus wird hier nur einen 3-Zellen Akku mit 2600 mAh anbieten.

Back to the roots heißt es aber auch beim Speicher. Hier wird Asus nicht, wie bei allen anderen Mainstream Netbooks mittlerweile üblich, auf eine Festplatte zurückgreifen, sondern wird endlich mal wieder eine SSD verbauen. Diese fällt mit 8GB zwar recht klein aus, bei einem Gerätepreis von 199 Dollar aber durchaus akzeptabel.

Die Spezifikationen zum Gerät lauten:

  • Intel Atom N435 1.33 GHz
  • Intel GMA 3150
  • 2 GB RAM
  • 8 GB SSD
  • 10.1″ Display (1024×600)
  • 3 Zellen Akku (2600 mAh)
  • WiFi n, Bluetooth, 2x USB, MicroSD Kartenleser, 0.3M Webcam, Kopfhörer/Mikrofon Jack

Fotos: Asus

HP möchte WebOS auf weiteren Smartphones sehen

Und das nicht nur auf den eigenen. So wie HPs Leo Apotheker nun in einem Interview aus dem Nähkästchen geplaudert hat, zieht man sogar in Betracht, das Betriebssystem WebOS, bekannt vom Palm Pre, auch für weitere Smartphone Hersteller zu lizensieren.

Ob dies nur eine vage Vorstellung des Herrn Apothekers sind, oder ob tatsächlich schon Gespräche im Hintergrund laufen, kann man derzeit noch nicht sagen.

Bahn-fahren bald auch für Androiden

Für NFC-fähige Handys und iPhones ist es ja bereits möglich. Tickets für den Fernverkehr oder die Berliner S-Bahn, können bereits seit 2008, von Telekom Kunden, per Smartphone gelöst und bezahlt werden. Diesen Monat möchte die Bahn das Angebot auf Vodafone Kunden mit Android Smartphone ausweiten.

So wird es für den Berliner S-Bahn und Bus, sowie Fernverkehr möglich sein, sein Ticket in digitaler Ausführung auf seinem Smartphone zu lösen. Dies funktioniert so: Man scant beim Einsteigen in den Zug oder den Bus, einen Code an der Haltestelle. Der Standort wird per GPS verifiziert. Steigt man nun aus, scant man wieder einen Code und somit weiß die App, welche Art von Strecke und welche Linie man benutzt hat. Die Kosten für die Fahrt, werden von der Mobilfunkrechnung abgezogen. Interessant ist auch, dass es Angebote, wie ein Tagesticket, automatisch aus Berechnung multipler Fahrten gibt.

Motorola Xoom 2 geleakt

Durch einen Fehler ist heute ein Redesign der Motorola Website online gegangen und natürlich nicht unbeachtet geblieben. Die Kollegen von Pocketnow konnten rechtzeitig Screenshots von der Seite machen, die scharfen Inhalt zeigt!

So ist zunächst die Handy-Armbanduhr TracyXL zu sehen. Interessanter sind allerdings die weiteren Geräte: Denn hierunter befinden sich das Zaha Smartphone, sowie das Motorola Xoom 2! Ja, richtig gelesen, Motorola hat sich bereits verraten und wird demnächst den Nachfolger des Android 3.0 Tablets Motorola Xoom ankündigen.




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