Hat Dropbox seine User hintergangen?

Der Cloudservice Dropbox ist schon sehr nützlich, wenn es darum geht, seine Files immer und überall griffbereit und synchron gespeichert zu haben. Doch wie es sich nun darstellt, waren und sind bis zu diesem Zeitpunkt, persönliche Daten doch nicht ganz so sicher, wie der Entwickler des Dienstes immer angab.

So berichtet unter anderem der Branchendienst ZDNet, dass Dropbox seine User hintergangen hat, indem man vorgab, Dateien sicher und verschlüsselt zu speichern. Dies mag teilweise stimmen, doch wie sich nun herausstellt, bekommen Suchmaschinen der US Regierung, freien Zugriff auf die persönlichen Dateien.

Die Vorwürfe beruhen auf den Aussagen eines Whistleblowers, Christopher Soghoian, Student der Indiana Universität.

Die volle Ausführung der Beschwerde findet ihr hier.

Was meint ihr dazu? Benutzt ihr Dropbox? Fühlt ihr euch betrogen und werdet ihr den Service weiterbenutzen?

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