Sony Hack – Geohot meldet sich zu Wort

Dass George Hotz alias Geohot, etwas mit dem PlayStation Network Hack zutun haben soll, dachten sicherlich viele. Eine Art Rache-Aktion, die die Klage gegen Hotz vergelten sollte… Wie sich allerdings schon in den vergangenen Tagen, durch einige Indizien herauskristallisiert hatte, ist dem nicht so und nun meldet sich Geohot, in seinem Blog selbst zu Wort.

So freue er sich, zunächst, selbst keinen PSN Account zu dem Zeitpunkt des Hacks gehabt zu haben und verweist auf einen früheren Identitätsdiebstahl, den Hotz bereits hinter sich hat. Desweiteren prangert er Sony dafür an, sich nicht für den Datendiebstahl zu entschuldigen.

Allerdings geht es in seinem Blogpost, größtenteils um etwas anderes. Denn rechtfertigen muss sich Geohot anscheinend immernoch vor zahlreichen Personen. Somit will er ein für allemal klarstellen, dass er nichts mit dem PlayStation Network Hack zutun habe.

I’m not crazy, and would prefer to not have the FBI knocking on my door.

George Hotz

Er findet es zwar cool, Exploitcodes und Homebrew Applikationen auf Geräten laufen zu sehen und tief im Innern des Codes herumzuwandern und Sachen zu entdecken, aber Datenbanken und Tabellen auf Servern zu stehlen, gehöre nicht dazu.

Am Ende seines Posts fordert Geohot den Hacker des PlayStation Networks auf, die gestohlenen Daten nicht zu verkaufen. Zugleich interessiert ihn, wie der Hack von Statten gegangen ist und fragt nach einer Dokumentation über die ausgenutzten Sicherheitslücken.

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