Sm*rtbook AG mit einstweiliger Verfügung gegen Lenovo

Am heutigen 11. Februar geht die Story um die Sm*rtbook AG, die gerade wie es sich anfühlt, gegen den Rest der IT-Welt kämpft, in eine neue Runde. Wie es in einer Pressemitteilung der Kölner heißt, will man über die Rechtsanwaltsagentur WILDE.Rechtsanwälte den Hersteller Lenovo mit einer einstweiligen Verfügung davon abhalten, das Wort Sm*rtbook in Verbindung mit Netbooks oder anderen Laptopartigen Geräten zu „Werbezwecken“ zu benutzen.

In der Verfügung (LG Köln, Az 31 O 43/10, nicht rechtskräftig) bestimmt das Gericht:

Lenovo hat es zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr in der Bundesrepublik Deutschland ohne Zustimmung der Sm*rtbook AG die Kennzeichenfolge „Sm*rtbook“ in allen Schreibweisen im Zusammenhang mit tragbaren Computern – wie Laptops (Notebooks) – in der Werbung zu benutzen [..].

LG Köln, AZ 31 0 43/10 (nicht rechtskräftig)

Sollte Lenovo trotzdem nicht reagieren, wird die Sm*rtbook AG ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro erheben, ersatzweise Ordnungshaft.

Aus Köln kommt dann noch folgender Kommentar:

Wir werden gegen jeden, der unsere Marke, wie durch die Qualcomm Inc. seit Juni 2009 propagiert, für mobile Computersysteme nutzt, vorgehen. Unsere seit dem Jahr 2001 aufgebaute und seither aktiv verwendete Marke lassen wir durch niemanden beschädigen.

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