Das billigste Internettablet der Welt soll nun im November diesen Jahres erscheinen. Damit soll das Crunchpad vor dem möglichen Launch des gerüchteweise geplanten Apple Gerätes kommen.
Das Crunchpad wird vom Betreiber der Seite TechCrunch entwickelt und wird ein eigenes Betriebssystem mitbringen. Das Touchscreengerät wird keinen Speicherplatz besitzen und die komplette Software “aus dem Internet heraus laufen lassen” – Stichwort: Cloud Computing.


und wenn man keine inet-verbindung am start hat, kann man das tablet nicht nutzen, oder wie ?!?!?! o.O
so klingt es zumindest in der quelle.. damit scheidet das gerät auch für mich aus..
… da kann man nur hoffen das es trotzdem möglichkeiten für zusätzlichen speicher und vlt. auch ein anderes os gibt! …
… was is denn das für ein blödsinn alles aus dem inet laufen zu lassen! …
… das macht das chrunchpad, von dem ich anfangs noch viel gehalten hab bis jetzt, zu einem terminal wie vor zig jahren! …
… also wenn da nicht weiter gedacht wird traue ich dem gerät keinen erfolg zu …
… cloud-computing hin oder her, ein reines dummes terminal das alleine ohne internet anschluss nichts kann ist bestimmt nicht der richtige weg!!! …
(… von der sicherhiet mal ganz abgesehen …)
……und mit 399$ – 575$ auch nicht wirklich billig. Schade… hat interessant ausgesehen. Wird vermutlich auch nur eine Eintagsfliege werden. Wäre nicht die einzige Studie, die absäuft!
Hätte sich als eBook-Reader gut gemacht!
macht euch keinen Kopf, da läuft sicher ein Linux-Derivat unter der Oberfläche, und da kommt man im Regelfall schon irgendwie ran, müssen die ja auch für Systemupdates. Dann kann man sich sein eigenes OS nach Wahl aufspielen, und hat ein tolles Surf-Tablet. Hier könnte sogar Android auf einem X86er (dank Touchscreen) Sinn machen.
das tablet an sich hat aber keinen speicher…
.. was technisch nicht möglich ist.
.. und GERADE hier ja nun eigentlich bekannt sein sollte – anscheinend aber dann doch nicht.
Hier ein link zur website:
http://www.techcrunch.com/2009/06/03/crunchpad-the-launch-prototype/
VIA Nano-Prozessor, Ubuntuderivat unter der Haube und einen speziell aufs pad angepassten browser an Bord. Das alles ohne eigenen Speicher? No way. Direktes streaming zB eines Betriebssystems und selbst browsing ist ohne Zwischenspeicher nun einmal nicht möglich – merken und aufschreiben.