Netbooks sind nicht “billig”

Dass man immer weniger Deutsch spricht und zunehmend Anglizismen den Einzug in unsere Sprache halten, ist hinlänglich bekannt. So scheint man wohl langsam das Gefühl für ein paar Worte zu verlieren – Zumindest denkt man das bei Intel.

Der Prozessorhersteller hat nämlich darauf hingewiesen, dass das Wort “billig” in Zusammenhang mit Hardware, insbesondere Netbooks, falsch aufgefasst und abwertend aufgenommen werden könnte. Netbooks sind also günstig oder preiswert – und alles andere als billig.

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6 Antworten to “Netbooks sind nicht “billig””


  • Also ich kenne auch billige Netbooks. So wie es auch billige Autos gibt.

  • Billige Netbooks.

    Wer dieses nur auf die Hardware bezieht der lebt ohnehin hinter dem Mond!

    Für mich stehen Laufzeit und das Energiesparen im Vordergrund. Und allgemein sinnbildlich hat sich hier die Bezeichnung “Netbook” für die Größe durchgesetzt. Mehr ist das nicht.

    Etliche leiden allerdings immer noch unter der Auffassung oder Krankheit “Größe = Leistung”. Sind dann allerdings auch immer überrascht was so ein kleines Teil, richtig konfiguriert und ausgestattet, alles leisten kann.

    Ein Vorteil der dadurch, aber nicht zuletzt auch durch INTEL und ASUS, sich erst richtig durchgesetzt hat ist, dass Miniaturiesierungen auch im PC-Bereich immer erschwinglicher werden. Für mich persönlich sind Sub-Notebook seither überflüssig geworden.

    Es war aber auch abzusehen. Allein im Mobilfunk Sektor tut sich ja schon reichlich. Mittlerweile gibt es schon Solar-Handy’s, welche völlig unabhängig vom E-Netz existieren können.

    Schon jetzt kann man seine Touren planen ohne auf irgendwelche Kommunikation oder auf das WWW verzichten zu müssen. Inkl. unabhängiger Energieversorgung. Gerade für abgelegene Expeditionen genial!

  • also ganz ehrlich, die zeiten, in denen netbooks günstig waren, sind lange vorbei.
    für unter 500€ gibts bei dell 13″ notebooks mit dualcore, 2gb-ram (oder mehr), usw…
    den preisvorteil haben die modelle schon lange verspielt und die abmaße machen die preis/leistungs-differenz mittlerweile auch nicht mehr wett.
    mit regulären preisen um/über 400€ und nahezu identischen leistungsdaten muss man schon sehr versessen auf die größe sein, um den mist noch zu kaufen. das 250€ angebot damals vom HP2133 war eigentlich perfekt.

    aber wie “intel” schon sagte – netbooks sind nicht billig.

  • Der Eee PC 1000H kostet z.b. derzeit 319EUR (übrigens sind das nur 20EUR mehr als der Eee PC 701 damals gekostet hat) und die dort verbaute Hardware ist keineswegs veraltet. Wer also noch preisgünstig ein Spitzennetbook will sollte jetzt zuschlagen, solange es diese Modellreihe noch gibt.

  • richtig, ausnahmen gibt es noch – das habe ich zugegebener maßen nicht erwähnt. dennoch ist die tendenz zu immer höheren preisen deutlich zu erkennen und wohl nicht im sinne des gedankens der anfangszeit. das finde ich persönlich äußerst schade…

  • noch ein nachtrag: mein vostro 1310 hat im übrigen eine laufzeit von über 5h (max.) und das bei dualcore, 3GB ram etc.
    preislich lag das gerät bei 490€ inkl. versand.

    ich würde mir echt wünschen, dass die hersteller zur niedrigpreispolitik zurückfinden, damit die kleinen auch wirklich ne überlegung als ergänzung wert sind. :-)

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